ALEXANDER GUST

Als öffent­lich bestell­ter und beei­dig­ter Über­set­zer für die rus­si­sche Spra­che biete ich hoch­wer­ti­ge Über­set­zun­gen aus dem Rus­si­schen ins Deut­sche und umge­kehrt, die von deut­schen Ämtern, Gerich­ten und Nota­ren akzep­tiert werden.

Beglau­big­te Übersetzungen

Benö­ti­gen Sie eine nach ISO-Norm ange­fer­tig­te beglau­big­te Über­set­zung aus dem Rus­si­schen ins Deut­sche zur Vor­la­ge beim Stan­des­amt, Bür­ger­amt, der Ein­bür­ge­rungs­be­hör­de oder bei einer ande­ren deut­schen Behörde?

Dann sind Sie hier richtig!

Beglau­big­te Übersetzung

Beglaibigte Übersetzung

Eine beglau­big­te Über­set­zung (häu­fig auch bezeich­net als amt­li­che, beschei­nig­te oder bestä­tig­te Über­set­zung) ist not­wen­dig, wenn sie bei einer Behör­de oder einer öffent­li­chen Ein­rich­tung (wie bspw. Bür­ger­amt, Aus­län­der­be­hör­de, Stan­des­amt, Ein­bür­ge­rungs­be­hör­de, Uni­ver­si­tät, Finanz­amt, Kran­ken­kas­se usw.) ein­ge­reicht wer­den soll oder für einen deut­schen Notar oder ein deut­sches Gericht bestimmt ist.

Eine sol­che Über­set­zung darf in der Regel nur von einem  in Deutsch­land (gericht­lich) ermäch­tig­ten Über­set­zer bzw. einem all­ge­mein beei­dig­ten Dol­met­scher und seit Inkraft­tre­ten der Ver­ord­nung (EU) 2016/1191 des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 6. Juli 2016 einem nach dem Recht eines Mit­glieds­staa­tes der EU qua­li­fi­zier­ten Übersetzer/Dolmetscher gefer­tigt wer­den (gilt haupt­säch­lich für Per­so­nen­stands­ur­kun­den). Ob ein bestimm­ter Über­set­zer in Deutsch­land ermäch­tigt, beei­digt oder öffent­lich bestellt ist, lässt sich schnell und ein­fach über die all­ge­mei­ne Dol­met­scher- und Über­set­zer­da­ten­bank prü­fen. Diese wird für das gesam­te Bun­des­ge­biet vom Hes­si­schen Minis­te­ri­um für Jus­tiz geführt und ist unter dem nach­fol­gen­den Link erreich­bar: https://www.justiz-dolmetscher.de

Mit der Erstel­lung einer nach deut­schem Recht beglau­big­ten Über­set­zung beglau­bigt der Über­set­zer nicht die Echt­heit des Doku­ments oder die Über­ein­stim­mung einer Kopie mit dem Ori­gi­nal, son­dern bestä­tigt die Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit sei­ner Über­set­zung. Die­ser Unter­schied ist vor allem dann wich­tig, wenn mit der Über­set­zung auch eine beglau­big­te Kopie des über­setz­ten Doku­ments (bspw. für uni-assist) ein­ge­reicht wer­den soll. In die­sem Fall muss die Kopie zunächst durch einen befug­ten Amts­trä­ger (Notar, Bür­ger­amt etc.) beglau­bigt und erst dann dem Über­set­zer vor­ge­legt werden.

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen fin­den Sie bspw. auf der Web­site des Bun­des­ver­bands der Dol­met­scher und Über­set­zer (BDÜ).

All­ge­mei­nes über die Apostille

Beispiel einer in Deutschland ausgestellten Apostille

Die Apos­til­le ist eine Beglau­bi­gungs­form im inter­na­tio­na­len Urkun­den­ver­kehr, die in 117 Staa­ten genutzt wird, um die Echt­heit öffent­li­cher Urkun­den zu garan­tie­ren. Je nach Staat han­delt es sich ent­we­der um einen von Hand aus­ge­füll­ten Stem­pel oder um ein eigen­stän­di­ges Doku­ment mit der Über­schrift „APOSTILLE“, das stan­dard­mä­ßig aus 10 Pflicht­fel­dern besteht und mit der zu beglau­bi­gen­den Urkun­de untrenn­bar ver­bun­den wird (siehe Bild links).

Mit der Aus­stel­lung der Apos­til­le bestä­tigt die zustän­di­ge Behör­de die Echt­heit der Unter­schrift und des Dienst­sie­gels sowie die Funk­ti­on des Unter­zeich­ners der zu beglau­bi­gen­den Urkunde.

Bei­spiel: Eheurkunde

Die Eheur­kun­de wird von einem Stan­des­be­am­ten unter­schrie­ben und mit dem Dienst­sie­gel des Stan­des­am­tes ver­se­hen. Nun möch­ten die Ehe­leu­te aus­wan­dern und ihre Ehe im Ziel­land (Ver­trags­staat des Haa­ger Über­ein­kom­mens) aner­ken­nen las­sen. Damit ihre Eheur­kun­de im inter­na­tio­na­len Urkun­den­ver­kehr aner­kannt wird, muss sie in Deutsch­land apos­til­liert (mit Apos­til­le ver­se­hen) wer­den. Die hier­für zustän­di­ge über­ge­ord­ne­te Behör­de (bspw. das Lan­des­amt für Bür­ger- und Ord­nungs­an­ge­le­gen­hei­ten Ber­lin) prüft, ob die Unter­schrift des Stan­des­be­am­ten und das Sie­gel echt sind. Wenn dem so ist, wird eine Apos­til­le ausgestellt.

Über­setz­te Apos­til­len ≠ apos­til­lier­te Übersetzungen

Beispiel einer in Deutschland ausgestellten Apostille für eine Übersetzung

Der Irr­glau­be, Über­set­zer kön­nen auch eine Apos­til­le aus­stel­len und damit die Echt­heit des von ihnen über­set­zen Doku­ments bestä­ti­gen, ist weit ver­brei­tet. Dabei sind Über­set­zer in Deutsch­land gar nicht befugt, Apos­til­len aus­zu­stel­len, nicht ein­mal für ihre eige­nen Über­set­zun­gen. Über­set­zer dür­fen nur bereits aus­ge­stell­te Apos­til­len über­set­zen. Anschlie­ßend besteht aller­dings die Mög­lich­keit, auch für die Über­set­zung eine Apos­til­le aus­stel­len zu las­sen. In die­sem Fall bestä­tigt das Gericht, das den Über­set­zer ermäch­tigt hat, die Echt­heit sei­ner Unter­schrift, sei­nes Sie­gels und sei­ner Eigen­schaft als ermäch­tig­ter Über­set­zer. Ob eine Über­set­zung apos­til­liert wer­den muss, ist von Land zu Land und von Behör­de zu Behör­de unterschiedlich.

An die Über­set­zung rus­si­scher oder in rus­si­scher Spra­che abge­fass­ter Per­so­nen­stands­ur­kun­den aus ande­ren Staa­ten (wie bspw. Geburts­ur­kun­den, Eheur­kun­den, Ster­be­ur­kun­den usw.) stel­len deut­sche Stan­des­äm­ter und eini­ge ande­re Behör­den zwei Anforderungen:

Die Über­set­zung muss:

  1. von einem ermäch­tig­ten bzw. beei­dig­ten Über­set­zer bzw. Dol­met­scher ange­fer­tigt wor­den sein
  2. bei der Über­tra­gung der Per­so­nen­na­men ins Deut­sche die jeweils gel­ten­de ISO-Norm (der­zeit ISO 9:1995) ein­hal­ten.

Bekannt­lich nutzt die rus­si­sche Spra­che kyril­li­sche Buch­sta­ben, wohin­ge­gen sich die deut­sche Spra­che des latei­ni­schen Alpha­bets bedient. Aus die­sem Umstand resul­tiert die Schwie­rig­keit der kor­rek­ten und vor allem ein­heit­li­chen Über­tra­gung der Per­so­nen­na­men aus dem kyril­li­schen Alpha­bet ins latei­ni­sche. Um unter ande­rem auch die­ses Pro­blem ein­heit­lich zu lösen, wurde das Ber­ner Über­ein­kom­men Nr. 14 über die Anga­be von Fami­li­en­na­men und Vor­na­men in den Per­so­nen­stands­bü­chern geschlos­sen, nach dem bei der Über­tra­gung der Namen – sofern vor­han­den – die Nor­men der Inter­na­tio­na­len Nor­men­or­ga­ni­sa­ti­on (ISO) anzu­wen­den sind.

Die Anwen­dung der ISO 9:1995 bezieht sich hier­bei nicht auf die gesam­te Über­set­zung, son­dern auf die Über­tra­gung der Per­so­nen­na­men (Vor-, ggf. Vaters- und Fami­li­en­na­me) und ver­ein­zelt auch der Orts­na­men (Stich­wort: Trans­li­te­ra­ti­on).

Übersetzung nach ISO-Norm: ein Beispiel der Transliteration nach ISO 9:1995Der wich­tigs­te Vor­teil die­ser Norm besteht darin, dass sie für jedes kyril­li­sche Schrift­zei­chen nur ein ein­zi­ges latei­ni­sches Schrift­zei­chen bie­tet. Dies ermög­licht eine zuver­läs­si­ge, buch­sta­ben­ge­treue Rück­trans­li­te­ra­ti­on – auch wenn die Spra­che nicht mit aus­rei­chen­der Sicher­heit erkannt wurde. Buch­sta­ben­ge­treu bedeu­tet, dass der Name nicht etwa nach sei­nem Klang wie­der­ge­ge­ben wird (Stich­wort: Tran­skrip­ti­on), son­dern Buch­sta­be für Buch­sta­be ins latei­ni­sche Alpha­bet über­tra­gen wird. Wie auf dem obi­gen Bild dar­ge­stellt, wird bspw. aus dem Vor­na­men Юлия nicht etwa Julia, son­dern das Unge­tüm Ûliâ; und aus dem Fami­li­en­na­men Вахтель nicht Wach­tel, son­dern Vahtel‘. Bei der Betrach­tung die­ses Bei­spiels erhebt sich zu Recht die Frage, wozu das gut sein soll.

Ein häu­fi­ges Bei­spiel aus der Übersetzungspraxis

Neh­men wir an, eine fik­ti­ve Per­son mit dem Namen Nata­lia Vale­riev­na Panko besaß bis zu ihrem Tod in Deutsch­land zwei Staats­an­ge­hö­rig­kei­ten (Russ­land und Deutsch­land). Damit ihr Able­ben auch in Russ­land regis­triert wer­den kann, muss ihre Ster­be­ur­kun­de ins Rus­si­sche über­setzt wer­den. Nun stellt sich fol­gen­des Pro­blem: Wie lau­tet der Name der Per­son auf Rus­sisch? Наталья oder Наталия? Валерьевна oder Валериевна? Панко oder Панько? Hätte das Stan­des­amt im Geburts-, Hei­rats- oder Ster­be­ein­trag die Trans­li­te­ra­ti­on nach ISO-Norm ver­merkt, hätte sich das Pro­blem gar nicht gestellt, weil sie keine Mehr­deu­tig­keit erlaubt. Der Über­set­zer würde anhand der Trans­li­te­ra­ti­on (bspw. Natal‘â Valer‘evna Pan‘ko) sofort sehen, dass die Per­son Наталья Валерьевна Панько oder Наталия Валериевна Панько (Nata­liâ Vale­riev­na Pan‘ko).

In der Regel wird die Trans­li­te­ra­ti­on ledig­lich im Per­so­nen­stands­re­gis­ter „für den Fall der Fälle“ ver­merkt und die Beur­kun­dung erfolgt anhand der Schreib­wei­se im Per­so­nal­aus­weis oder Rei­se­pass, die fast nie der Trans­li­te­ra­ti­on nach ISO-Norm ent­spricht. Die recht­li­chen Grund­la­gen hier­für kön­nen Sie bspw. auf der Seite des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums des Innern, für Bau und Hei­mat nachlesen.

Warum Sie sich für mich ent­schei­den sollten

  • hohe Qua­li­tät
  • fai­res Preis-Leistungs-Verhältnis
  • her­vor­ra­gen­der zeit­ge­mä­ßer Ser­vice (qua­li­fi­zier­te elek­tro­ni­sche Signa­tur)
  • schnel­le Über­set­zung stan­des­amt­li­cher Urkun­den nach ISO-Norm
  • unkom­pli­zier­te Auf­trags­ab­wick­lung kom­plett online
  • weit­rei­chen­de Erfah­rung aus mehr als 5.000 über­setz­ten Dokumenten
  • umfang­rei­ches Leistungsangebot
  • schnel­ler Ver­sand per Post oder kurz­fris­ti­ge Abho­lung vor Ort in Berlin-Charlottenburg
  • bar­geld­lo­se Bezah­lung per Über­wei­sung, PayPal, Apple Pay, Goog­le Pay oder mit EC- bzw. Kreditkarte
Übersetzerstempel

Über­set­zung ohne Vor­la­ge des Ori­gi­nals möglich

Ihr Vor­teil bei der Arbeit mit mir: In Ber­lin ermäch­tig­te Über­set­zer müs­sen in der Über­set­zung nicht ange­ben, ob sie vom Ori­gi­nal oder einer Kopie bzw. einem Scan über­setzt haben. Aus die­sem Grund spielt es keine Rolle, ob Sie Ori­gi­na­le oder Kopien (Scans) ein­rei­chen, es sei denn, die emp­fan­gen­de Stel­le bzw. Behör­de hat aus­drück­lich etwas ande­res vor­ge­ge­ben (zum Bei­spiel eini­ge Ärztekammern).

Für die Über­set­zung Ihrer Doku­men­te genügt daher in den aller­meis­ten Fäl­len eine gut auf­ge­lös­te digi­ta­le Kopie (Scan), die Sie per E-Mail ein­rei­chen können.

Ihre beglau­big­te Über­set­zung wer­den Sie wie gewohnt in Papier­form erhal­ten; auf Wunsch auch in Form einer mit einer qua­li­fi­zier­ten elek­tro­ni­schen Signa­tur signier­ten Datei, die Sie gleich nach Erhalt an die ent­spre­chen­de Behör­de per E-Mail ver­sen­den können.

… genügt in der Regel auch ein gut auf­ge­lös­tes Foto, das Sie mit einer Kame­ra bzw. einem Handy erstel­len können.

Die über­setz­te Kopie wird aus­ge­druckt und untrenn­bar mit der Über­set­zung ver­bun­den, damit der Emp­fän­ger der beglau­big­ten Über­set­zung sofort weiß, wel­ches Doku­ment und in wel­chem Umfang über­setzt wurde. Aus die­sem Grund beach­ten Sie bitte beim Foto­gra­fie­ren Ihrer Doku­men­te fol­gen­de Punkte:

  1. Legen Sie das Doku­ment auf eine ebene Fläche
  2. Strei­chen Sie das Doku­ment mög­lichst glatt
  3. Sor­gen Sie für aus­rei­chen­de Lichtverhältnisse
  4. Hal­ten Sie Ihr Handy waa­ge­recht über das Dokument
  5. Ach­ten Sie dar­auf, dass die Auf­nah­me schat­ten­frei ist
  6. Erfas­sen Sie das Doku­ment so, dass alle Kan­ten gut sicht­bar sind und keine Ecke abge­schnit­ten ist
  7. Doku­men­te, die klei­ner als ein DIN-A4-Blatt sind (bspw. Geburts­ur­kun­de oder Rei­se­pass), legen Sie bitte zunächst auf ein lee­res DIN-A4-Blatt und foto­gra­fie­ren Sie das ganze DIN-A4-Blatt. Anschlie­ßend machen Sie bitte zusätz­lich eine Nah­auf­nah­me des eigent­li­chen Dokuments

Was mich auszeichnet

Ich bin stu­dier­ter Sprach­wis­sen­schaft­ler (Deutsch & Eng­lisch) mit dem Schwer­punkt inter­kul­tu­rel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on. Um für deut­sche Gerich­te, Nota­re, Behör­den, Uni­ver­si­tä­ten und ähn­li­che öffent­li­che Ein­rich­tun­gen über­set­zen zu dür­fen, habe ich die Prü­fung zum Staat­lich geprüf­ten Über­set­zer in Ber­lin abge­legt. Dar­auf­hin wurde ich vom Prä­si­den­ten des Ober­lan­des­ge­richts Ros­tock zum öffent­lich bestell­ten und beei­dig­ten Über­set­zer für die rus­si­sche Spra­che ernannt. Dadurch biete ich neben den hoch­wer­ti­gen gewöhn­li­chen auch beglau­big­te Über­set­zun­gen an.

Mitglied im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer

Frei­be­ruf­li­cher Übersetzer 

seit 2013 

Staat­lich geprüf­ter Über­set­zer für Russisch 

seit 2016 

Bache­lor in Lin­gu­is­tik und inter­kul­tu­rel­ler Kommunikation 

seit 2013 

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Ande­re Kun­den sind voll des Lobes:

Prei­se

Als Ori­en­tie­rungs­hil­fe für das Hono­rar für beglau­big­te Über­set­zun­gen dient § 11 Abs. 1 [Hono­rar für Über­set­zun­gen] Jus­tiz­ver­gü­tungs- und -ent­schä­di­gungs­ge­setz (JVEG, Stand: 01.12.2021):

Das Hono­rar für eine Über­set­zung beträgt 1,80 Euro für jeweils ange­fan­ge­ne 55 Anschlä­ge des schrift­li­chen Tex­tes, wenn der Text dem Über­set­zer in edi­tier­ba­rer elek­tro­ni­scher Form zur Ver­fü­gung gestellt wird (Grund­ho­no­rar). Andern­falls beträgt das Hono­rar 1,95 Euro für jeweils ange­fan­ge­ne 55 Anschlä­ge (erhöh­tes Hono­rar). Ist die Über­set­zung wegen der beson­de­ren Umstän­de des Ein­zel­falls beson­ders erschwert, ins­be­son­de­re wegen der häu­fi­gen Ver­wen­dung von Fach­aus­drü­cken, der schwe­ren Les­bar­keit des Tex­tes, einer beson­de­ren Eil­be­dürf­tig­keit oder weil es sich um eine in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land sel­ten vor­kom­men­de Fremd­spra­che han­delt, so beträgt das Grund­ho­no­rar 1,95 Euro und das erhöh­te Hono­rar 2,10 Euro. […]

Als beei­dig­ter Über­set­zer bin ich haupt­säch­lich auf beglau­big­te Über­set­zun­gen  von Urkun­den (nach ISO-Norm)  spe­zia­li­siert. Für meine Kun­din­nen und Kun­den hat diese Spe­zia­li­sie­rung vor allem den Vor­teil, dass sie immer genau das bekom­men, was die Behör­de von ihnen verlangt.

Die Prei­se für beglau­big­te Über­set­zun­gen ver­ste­hen sich in der Regel als Pau­schal­prei­se (zuzüg­lich Ver­sand­kos­ten), da es sich meis­tens um Stan­dard­ur­kun­den (bspw. Geburts- oder Eheur­kun­den) han­delt. Die Bestä­ti­gung (Beglau­bi­gung) der Über­set­zung ist in die­sen Prei­sen bereits ent­hal­ten. Alle ande­ren Texte (bspw. Voll­mach­ten oder Schei­dungs­be­schlüs­se), die einer beglau­big­ten Über­set­zung bedür­fen, wer­den nach Norm­zei­len und zu den Kon­di­tio­nen des Jus­tiz­ver­gü­tungs- und Ent­schä­di­gungs­ge­set­zes (JVEG) abge­rech­net. Dem­nach kos­tet bei Urkun­den und gleich­wer­ti­gen Doku­men­ten eine Norm­zei­le (55 Anschlä­ge inkl. Leer­zei­chen) in der Regel zwi­schen 1,80 Euro und 2,10 Euro.

Die nach­fol­gen­den Richt­prei­se ver­ste­hen sich als End­prei­se (die Umsatz­steu­er ist bereits ent­hal­ten). Die Beglau­bi­gung der Über­set­zung sowie die Anwen­dung der ISO-Norm bei stan­des­amt­li­chen Doku­men­ten sind eben­falls im Preis enthalten.

Doku­men­ten­art Richt­preis
Adop­ti­ons­be­schluss 1,75 – 2,50 € pro Normzeile
Anhö­rungs­nie­der­schrift 1,80 – 2,50 € pro Normzeile
Ankla­ge­schrift 1,80 – 2,50 € pro Normzeile
Apos­til­le (ein­zeln) 30,00 €
Apos­til­le (mit Urkunde) 15,00 €
Auf­ent­halts­ti­tel 40,00 €
Beschei­ni­gung über die Ent­las­sung aus der Staatsangehörigkeit 40,00 €
Beschei­ni­gung über die Namensänderung 50,00 €
Beschei­ni­gung über die Namensführung 50,00 €
Diplom mit Anla­ge (auch für uni assist e. V.) 1,30 – 1,80 € pro Norm­zei­le zzgl. Formatierungsaufwand
Eides­statt­li­che Versicherung 1,80 – 2,50 € pro Normzeile
Ein­bür­ge­rungs­ur­kun­de 50,00 €
Ein­bür­ge­rungs­zu­si­che­rung 50,00 €
Ein­fa­che Texte ca. 1,00 – 1,50 € pro Normzeile
Fach­tex­te 1,50 – 3,00 € pro Normzeile
Fami­li­en­buch 1,75 – 2,00 € pro Normzeile
Füh­rer­schein 40,00 €
Füh­rungs­zeug­nis 50,00 – 70,00 €
Geburts­ur­kun­de (nach ISO-Norm) 50,00 €
Hei­rats- bzw. Eheur­kun­de (nach ISO-Norm) 50,00 €
Ledig­keits- bzw. Ehefähigkeitserklärung 50,00 €
Ledig­keits­be­schei­ni­gung 50,00 €
Mel­de­be­schei­ni­gung 50,00 – 70,00 €
Per­so­nal­aus­weis 50,00 €
Pro­mo­ti­ons­ur­kun­de 50,00 €
Rei­se­pass 35,00 – 50,00 €
Rus­si­scher Inlandspass 45,00 – 80,00 €
Schei­dungs­ur­kun­de (nach ISO-Norm) 50,00 €
Schei­dungs­ur­teil 1,75 – 2,50 € pro Normzeile
Schul­zeug­nis 50,00 – 80,00 € (auch für uni assist e. V.)
Sons­ti­ge Doku­men­te der Justiz auf Anfra­ge 
Ster­be­ur­kun­de (nach ISO-Norm) 50,00 €
Urteil bzw. Beschluss 1,80 – 2,50 € pro Normzeile
Voll­macht 1,55 – 2,50 € pro Normzeile

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